Über D. Kubitza

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Verkauf Firmenfahrzeug

STEUERBELASTUNG AUS DEM VERKAUF EINES BETRIEBLICHEN PKW´S BALD DEUTLICH REDUZIERT? Bei dem Verkauf eines Firmenfahrzeuges fällt in Differenz zwischen Buchwert und Veräußerungspreis ein steuerpflichtiger Veräußerungsgewinn an. Dies führt in den Fällen, in denen zuvor die Privatnutzung des PKWs versteuert wurde, zu einem steuerlich ungerechten Ergebnis. Ein Steuerzahler kämpft vor dem Bundesgerichtshof darum, dass der Buchwert um die Privatanteile der kumulierten Abschreibungen erhöht wird. Hat die Klage Erfolg, reduziert sich die Steuerbelastung aus dem Verkauf eines betrieblichen PKWs deutlich. Wir empfehlen in vergleichbaren Fällen Einspruch gegen den Steuerbescheid einzulegen und auf die Gerichtsentscheidung zu [...]

Von |2019-03-22T13:20:03+02:0024. März 2019|JAHRESABSCHLUSS|

Praxisnachfolge

STEUERLICHE GESTALTUNGSMÖGLICHKEITEN BEI DER UNTERNEHMENSNACHFOLGE Über den „richtigen“ Kaufpreis machen sich Käufer und Verkäufer bei der Unternehmensnachfolge viele Gedanken. Die steuerlichen Konsequenzen sind dabei oftmals vielseitig. Während von dem Senior ein steuerfreier oder zumindest steuervergünstigter Verkauf angestrebt wird, ist für den Junior ein abschreibungsfähiger Kaufpreis von entscheidender Bedeutung. Gerne beraten wir Sie zu den klassischen Alternativen wie etwa steuerfreier Verkauf, halber Steuersatz und Rentenzahlung. Dabei beachten wir auch ihre persönlichen Wünsche und bieten konstruktive Vorschläge an.

Von |2019-03-22T13:18:41+02:0023. März 2019|UNTERNEHMENSNACHFOLGE|

Betrieblicher PKW ohne private Nutzung

AUSNAHMSWEISE KEINE VERSTEUERUNG NACH DER 1-%-REGELUNG Das Finanzamt geht grundsätzlich bei einem betrieblichen Firmenwagen von einer auch privaten Nutzung aus. Dieser Anscheinsbeweis kann wiederlegt werden, wenn für den Unternehmer, seine Ehefrau und seine Kinder vergleichbare Fahrzeuge im Privatvermögen zur Verfügung stehen. Wer in ähnlich gelagerten Fällen bisher eine private Nutzung versteuern musste, kann gegen die Steuerbescheide Einspruch einlegen beziehungsweise Klage einreichen und sich auf ein Urteil des Finanzgerichtes Münster berufen. Alternativ steht es dem Unternehmer frei seine rein berufliche Nutzung des Firmenfahrzeuges mittels Fahrtenbuches nachzuweisen.

Von |2019-03-22T13:19:02+02:0023. März 2019|JAHRESABSCHLUSS|

Verkauf Einfamilienhaus mit häuslichem Arbeitszimmer

STEUERPFLICHT ALS PRIVATES VERÄUSSERUNGSGESCHÄFT Der Verkauf der privat genutzten Immobilie ist grundsätzlich steuerfrei. Wird allerdings ein Arbeitszimmer mitveräußert, geht das Finanzamt innerhalb der zehnjährigen Spekulationsfrist von einem steuerpflichtigen Veräußerungsgewinn aus. Gerne stellen wir Ihnen Strategien vor, um das Eigenheim auch innerhalb der Spekulationsfrist steuerfrei zu veräußern.

Von |2019-03-22T13:17:05+02:0022. März 2019|STEUERGESTALTUNG|

Altersvorsorge GmbH-Geschäftsführer

ARBEITSLOHN STEUERFREI IN EIN WERTGUTHABENKONTO EINZAHLEN Geschäftsführer, die selbst nicht Gesellschafter einer GmbH sind, können teile ihres Arbeitslohns steuerfrei auf ein Wertguthabenkonto einzahlen um somit ihren vorzeitigen Ruhestand zu finanzieren. Diese Möglichkeit bringt neben einer Steuerstundung in vielen Fällen sogar eine effektive Steuerentlastung.

Von |2019-03-05T13:22:05+02:007. März 2019|STEUERGESTALTUNG|

Diesel-PKW

WERTVERLUSTE BEI DIESEL-PKW STEUERLICH GELTEND MACHEN Viele Diesel-Fahrer verfolgen die aktuelle Diskussion über Fahrverbote bzw. teuren Nachrüstungen ihrer Diesel-PKW. Die Versäumnisse in Politik und Industrie kommen spürbar deutlich bei den Unternehmern an. Auch ein Verkauf des eigenen Diesel-PKW erweist sich oft als schwierig, da der Markt und vor allem die erzielbaren Preise sich deutlich reduziert haben. Bilanzierende Unternehmer sollten prüfen, ob eine Absetzung für außergewöhnliche wirtschaftliche Abnutzung geltend gemacht werden kann. Freiberufler und kleine Unternehmen können gegebenenfalls den Diesel-PKW zum Marktwert aus dem Betriebsvermögen entnehmen. Sofern der Marktwert unter dem Buchwert liegt, ist [...]

Von |2018-06-07T14:24:56+02:0031. Januar 2019|STEUERGESTALTUNG|

Sonderzahlung Betriebs-PKW

MIT DER LEASING-SONDERZAHLUNG ZUM STEUERVORTEIL Unternehmer die ihren Gewinn nach der sogenannten „4/3-Rechnung“ erstellen können eine Leasingsonderzahlung grundsätzlich im Jahr der Zahlung als Betriebsausgabe geltend machen. Die Zahlung wirkt sich sofort in voller Höhe steuermindernd aus. Zudem kann eine hohe Sonderzahlung die spätere Steuerbelastung durch die 1-%-Methode deutlich verringern. Dies trifft auf alle Fälle zu, bei denen die Besteuerung nach der 1-%-Methode höher wäre als die tatsächlichen Kosten. Hier findet eine Kostendeckelung auf die tatsächlichen Kosten statt. Praxistipp: Das Modell sollte nicht übertrieben werden um Diskussionen mit dem Finanzamt zu vermeiden.

Von |2018-06-07T14:24:42+02:0017. Januar 2019|JAHRESABSCHLUSS|

Vermietungseinkünfte bei Airbnb

EINKÜNFTE AUS DER PRIVATEN WOHNUNGSVERMIETUNG SIND STEUERPFLICHTIG Einkünfte aus der Wohnungsüberlassung über gängige Internetportale erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Vergessen wird dabei oft die Steuer. Die Finanzämter werden künftig Vermietungseinkünfte stärker überwachen. Die gute Nachricht für gelegentliche Vermietung: Einnahmen bis zu 520 Euro im Jahr müssen nicht versteuert werden. Liegen die Einnahmen über 520 Euro ist zwingend eine Steuererklärung einzureichen. 

Von |2018-06-07T14:24:34+02:003. Januar 2019|STEUERERKLÄRUNG|