Neues

Neues2018-05-13T18:26:46+02:00

Wichtiges zum Coronavirus

Liebe Mandantin, Lieber Mandant, die Nachrichten zum Coronavirus überschlagen sich, täglich gibt es neue Meldungen und Maßnahmen. Um den Überblick zu behalten, haben wir für Sie diesen Newsletter mit Beratungsansätzen und Hilfsmitteln zusammengestellt. Gerne stehen wir Ihnen als verlässlicher Partner in dieser witschaftlich schwierigen Zeit zur Seite.

Von |24. März 2020|ALLGEMEIN|

Steuertipps: Umsatzsteuer bei Existenzgründern & Kleinunternehmerregelung

Das ist der dritte Teil unserer Videoserie zum Thema »Steuergestaltung«. In diesem Video geht es um das Thema »Umsatzsteuer bei Existenzgründern«. Erfahren Sie unter anderem, was man unter der »Kleinunternehmerregelung« versteht.

Von |16. März 2020|VLOGS|

Häusliches Arbeitszimmer für das Betreiben einer Photovoltaikanlage

KREATIVES EHEPAAR VERSUCHT VERGEBENS IHRE STEUERLAST ZU MINDERN Ein zusammenveranlagtes Ehepaar wies im Streitjahr 2010 neben Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit noch Einkünfte aus dem Gewerbebetrieb einer Photovoltaikanlage auf. Es wurde ein Verlust für die Photovoltaikanlage i. H. v. 1.795,69 € ermittelt; davon resultierten 1.700,51 € als Aufwand für ein häusliches Arbeitszimmer, das angeblich ca. 8 Stunden im Monat für die Verwaltung der Photovoltaikanlage genutzt wurde. Das zuständige Finanzamt wies diese Aufwendungen mit der Begründung, dass ein eigenes Arbeitszimmer nicht zum Betrieb einer Photovoltaikanlage dieser Größenordnung notwendig sei, ab. Daraufhin reichte das Ehepaar Einspruch ein, die Begründung: Es handle sich um ein abgeschlossenes Zimmer mit entsprechender Ausstattung und es werde ausschließlich zur Verwaltung der Anlage verwendet; der Einspruch wurde als unbegründet zurückgewiesen.  Generell gilt: Gemischt genutzte Räume, die in den Wohnbereich des Steuerpflichtigen eingebunden sind und die der Einkünfteerzielung sowie einer mehr als nur untergeordneten privaten Nutzung dienen, sind in Gänze gemäß § 4 Abs. 5 S. 1 Nr. 6 Buchst. B EStG nicht abzugsfähig. Da in diesem konkreten Fall die betriebliche Nutzung insgesamt sehr gering ist, ist bereits eine noch so gering erscheinende Privatnutzung des Arbeitszimmers schädlich für den Betriebsausgabenabzug. Das Gericht schenkt einem monatlichen Arbeitsaufkommen von acht Stunden keinen [...]

Von |13. Juni 2019|STEUERGESTALTUNG|